Neuseeland Blog

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Fassaden und endlich… ein KIWI!!!

Am gleichen Tag des Te Papa-Besuches fuhren wir weiter und suchten uns in Levin einen kostenlosen Doc-Campingplatz. Wieder war es eher Glück, dass wir nichts zahlen mussten, denn auch dieser Campingplatz wurde gerade umgebaut und es gab keine Möglichkeit zu zahlen. Das DOC scheint gerade viele seiner Plätze für die Hauptsaison fertig zu machen und mit Wasser und besseren Toiletten auszurüsten. Die Camper auf den Plätzen werden zwar mehr, doch es ist immernoch sehr ruhig und wir erwarten, dass sich dass im Dezember noch ändern wird. Auf unserem Platz standen noch zwei Autos (Deutsche) und ein großer Hippie-Bus. Langsam ergibt sich ein Muster auf den Zeltplätzen: Ein großer Bus, ein einsamer Mann oder ein älteres Ehepaar. Immer gibt es ein Haustier und das Gefährt sieht aus, als ob es schon viele Tage dort abgestellt wurde. Die Campingplätze befinden sich ja oft mitten im Nichts, 20 km Schotterpiste, ein Eisentor. Da wirkt es dann schon seltsam, dass Leute dort eine längere Zeit campen. Was machen die da? Diesmal war das Haustier ein Hund. Wir hatten aber auch schon zwei Fälle, bei denen es eine Katze war! Die Besitzer gehen dann mit ihr an einer Leine spazieren, ein witziger Anblick! Read more…

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Auf zu neuen Ufern

Letztendlich haben wir es doch geschafft! Wir verließen die Südinsel Neuseelands, auf der wir mittlerweile 8 wahnsinnig schöne Monate verbracht haben und gaben der Nordinsel ihre Chance uns zu beeindrucken. Wir hatten nicht wahrnisinnig viel Hoffnung, denn wir hörten von anderen nicht so viele Berichte, die uns hierher lockten, doch der Anfang war vielversprechend: Noch immer leicht angeschlagen fuhren wir von Nelson nach Picton und nahmen die abendliche Fähre, was sich als die ideale Zeit herausstellte, um die Fjorde noch im Abendlicht zu sehen, einen Sonnenuntergang auf dem Meer zu erleben und dann bei Dunkelheit in die hell erleuchtete Hauptstadt einzufahren. Der Wind war stark, so dass wir uns auf offenem Meer im Innenraum des Schiffs aufhielten. Nur die ganz Harten und Kinder ließen sich ab uns zu zur Belustigung der Zuschauer im Innenraum draußen durchblasen und kämpften gegen den Wind. Read more…

posted by czery in Neuseeland,Wellington and have Comments (2)

See ya, South Island!

Nach über 8 Monaten und Abschied von Caro und Tim in Nelson ging es letzte Woche (nach einer Magen-Darm-Grippe) endlich auf die Nordinsel. Da ich durch den Track-Pass, den ich auf dem Queen-Charlotte-Track brauchte, einen 10%-Rabatt-Coupon hatte, entschieden wir uns dafür, für die Überfahrt von Picton nach Wellington den etwas teureren Interislander der Bluebridge Ferry vorzuziehen. Der Interislander war zwar nach Rabattabzug immer noch einen Dollar teurer, aber das haben wir uns gegönnt 😉

Insgesamt hat uns die Überfahrt mit Auto und zwei Personen 205 NZ$ gekostet. Dafür bekommt man aber noch eine schöne Fahrt durch die Marlborough Sounds und eine gute Chance auf Delphine (hat bei uns leider nicht geklappt) und Albatrosse.

posted by czery in Nelson,Neuseeland,Picton and have Comments (2)

Türkises Meer und gelbe Strände

Juhu, unsere erste große Wanderung! Kurz vorher machten wir noch eine kleine Weltreise durch das Warehouse und diverse Outdoorläden, um einen Campingkocher, Campingtopf und eine Isomatte zu kaufen. Von letzterer brauchten wir nur noch eine, weil ich die superluxuriöse selbstaufblasende Luftmatte von Caro ausgeliehen bekam. Von der Golden Bay (die übrigens wegen des Goldes, das dort gefunden wurde so benannt ist) fuhren wir nach Motueka, um dort „wild“ zu campen und fanden nach einigem Suchen auch einen schönen Platz direkt am Meer. Für die letzte Nacht vor unserer großen Wanderung suchten wir uns jedoch ein Hostel in Marahau, um alles um- und einzupacken. Weil wir eine Strecke mit den Kajaks zurück legen wollten, mussten wir uns auf unsere (unbequemeren) Tagesrucksäcke beschränken, da die großen nicht in das Kajak gepasst hätten. Wir schafften es grad so, Lebensmittel, Klamotten, Kocher, Zelt etc. unterzubringen, hängten vieles außen dran und Kamera bzw. Fotoapparat wurde direkt am Gürtel festgeschnallt. Read more…

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Bewegtbild aus der Goldenen Bucht

Wie versprochen gibt’s hier nun unsere Videos von unserem Ausflug in die Golden Bay!

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kakapipipupu – die große Höhlensuche

Wir verbrachten so schöne Tage mit Caro und Tim in Nelson, dass es uns schwer viel, erneut loszureisen. Die beiden ließen uns vor ihrem Haus im Van schlafen, so dass wir die Campingplatzgebühren sparen konnten. Stattdessen machten wir lieber wieder ausgedehnte Mahlzeiten und ein großes BBQ zusammen mit Katja auf der Insel Rabbit Island. Das Fleisch hierfür bekamen wir zu einem unschlagbaren Preis von René, dem Chef des Waimea Restaurants, in dem wir schon so lecker essen waren! Außerdem hatten Caro und Tim wieder zu unseren Ehren ein Tiramisu vorbereitet.
Am Montag ging es dann weiter in die Golden Bay. Read more…

posted by cloudy in Marahau,Neuseeland,Takaka and have Comments (2)

Auf Sandfly-Jagd am Heaphy Track

Von Greymouth ging es die Westküste hoch bis Karamea, einem der wenigen Teile der Südinsel, in dem wir bisher noch nicht waren. Auf dem Weg machten wir noch einen tollen Mini-Walk, den Truman Walk. In Karamea bzw. ca. 10 km nördlich campten wir an einer Flussmündung. Dort trafen wir auf eine Armee von Sandflies…

Ausnahmsweise gibt’s zu dem folgenden Video mal keinen Textbeitrag von Claudi 🙁 🙁 🙁

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Wo ist der Kiwi? … Puuut put put

Nach Jere’s Bungy-Sprung ging es mir wieder besser. Besser in der Hinsicht, dass ich nicht mehr nervös war, schlechter jedoch, weil wir in der Nacht kaum zum Schlafen kamen. Sparfüchse die wir sind, haben wir diesmal in das billigste Hostel eingecheckt und leider waren wir da zusammen mit gröhlenden Sauftouristen, die auch nach mehrmaliger Aufforderung früh um halb fünf noch nicht ihren Mund hielten! Unser Geld bekamen wir nicht wieder, nur die besänftigende Versicherung, dass die Leute zur Rechenschaft gezogen werden. Super… Read more…

posted by cloudy in Neuseeland,Okarito and have Comments (4)

Nerven aus Gummiseilen

Am nächsten Morgen hielt ich es dann nicht mehr aus. Eigentlich wollte ich warten, bis wir in der Stadt Queenstown – der Welthauptstadt des Extremsports und des Schauplatzes des ersten Bungy Jumps – waren, aber Jere war durch die gute Campingerfahrung so motiviert die nächste Nacht auch wieder im Freien zu verbringen, dass ich ihn in die Geheimnisse dieses Tages einweihte. Zumindest nutzte ich das als Ausrede, um ihm endlich das zu sagen, was ich schon seit Tagen fast verplappert hätte – echt, ich bin so schlecht darin, ein Geheimnis zu behalten. Man müsste es mir eigentlich sofort ansehen, denn ich kann es einfach nicht lassen, um das Thema herum zu reden und Andeutungen zu machen! Doch Jere hatte keine der Andeutungen bemerkt und keinen Verdacht gehegt, dass er noch am gleichen Tag aus 134 Meter Höhe in den Abgrund springen „darf“. Read more…

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Wanaka und der Spendierhosentag

Das sah doch letztes Mal anders aus! Als wir diesmal an Wanaka einfuhren, erkannten wir es kaum wieder. Die goldgelben Berge waren grün und dunkel-ocker, sahen aus, als ob sie mit Wasser voll gesogen waren und auf den Gipfeln lag noch Schnee. Obwohl wir ja jetzt eher das sparsame Reisen anstreben, gönnten wir und für 4 Nächte ein Doppelzimmer in dem schönen Hostel am Berg mit Blick auf den See. Wir kamen genau zur richtigen Zeit, denn das Wananakafest hatte gerade begonnen. Read more…

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