Neuseeland Blog

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Der gelbe Kiwi-Van again

Für alle Fans unseres Vans: Ihr könnt seinen Weg ab sofort auf Mona und Tobi’s Blog unter http://monatobi.blogspot.com/ verfolgen. Das Lustige: die beiden hatten schon bei unserem Verkauf per E-Mail bei uns angefragt. Damals passte es aber zeitlich nicht mit dem Ankunftstermin der zwei. Nachdem sie den Van aber in Neuseeland gesehen und sich mit den ehemaligen Besitzern Boaz und Bianca unterhalten hatten, konnten sie nicht widerstehen und haben zugegriffen.

Ist halt schon ein Schmuckstück, der Kleine! 🙂
Glückwunsch zum Kauf und viele schöne Eindrücke bei der Reise!

Mona und Tobi mit ihrem neuen Van

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Kiwivan for Sale Pt. 2

So, endlich ist es wieder soweit: Unser Ex-Van steht wieder zum Verkauf!

Nachdem Bianca und Boaz, die zwei sehr netten Holländer, den Kiwivan quer durch Neuseeland gejagt und ihm außerdem noch ein paar Performance-Verbesserungen spendiert haben (außer den neuen Bremsen und dem neuen Lenkarm vor dem damaligen Kauf  auch noch eine neue Batterie und neue Zündkerzen), reisen die zwei nun weiter nach Asien. Eure zweite Chance also, dieses zuverlässige und tolle Vehikel in euren Besitz zu bringen!

Hier die Verkaufanzeige:


Bei Interessen meldet euch direkt bei den beiden oder bei uns!

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Das große Ende / Der WOF Marathon

Der Tag nach einem Perfect Day hatte es ja wirklich schwer, aber er war auf seine Weise ebenfalls wundervoll. Wir fuhren bis hinunter nach Auckland und trafen zwei ganz besondere Menschen: Yvi und Roland, das Hochzeitspaar, für die wir das Hochzeitsvideo gedreht hatten, starteten ihre Hochzeitsreise an diesem Tag in Auckland und wir trafen sie an einer Kreuzung direkt am Skytower. Beide hatten T-Shits mit unserem Bloglogo drauf an und waren vornehm winterbleich. Wir tranken einen Weihnachtskaffee bei Starbucks und unser Heimweh wurde wieder ein Stück größer. Es war so schön, hier in Auckland und nach so langer Zeit so enge Freunde zu treffen. Eine ehemalige Klassenkameradin von Roland trafen wir anschließend auch noch – jaja, die Welt ist klein. Wie klein sie wirklich ist, zeigte sich auch in unserem Hostel: Hier arbeitet Tessa, mit der ich zusammen das Bug Hostel gemanaged hatte, als der Besitzer im Urlaub war. Wir gönnten uns nach fast 30 Tagen Vanübernachtungen ein Doppelzimmer, um unsere ganzen Sachen zu sortieren, auszumisten und auf jeweils zwei Rucksäcke zu reduzieren. Nach so langer Zeit mit großem Stauraum hatte sich so einiges angesammelt. Die gesamten Wintersachen mussten zum Beispiel raus und gingen ans Rote Kreuz. Außerdem machten wir den Van noch einmal von innen und außen richtig sauber, mit Neues-Auto-Geruck, Cockpitspray, Fensterputzen, Saugen etc. Er glänzte nun wirklich wie noch nie und alle Interessenten bestätigten uns, dass sie noch nie – und ich zitiere – so einen gepflegten Van gesehen haben! So, da kann ja dann nichts mehr schief gehen. (dachten wir) Read more…

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Kultobjekt zu verkaufen: Unser Kiwi-Van

Voller Schrecken haben wir kürzlich festgestellt, dass wir garnicht mehr so viel Zeit in Neuseeland zur Verfügung haben, wie wir gerne hätten. Am 12. Dezember treten wir unsere einwöchige Wwoofing-Stelle in Auckland an und fliegen am 20. Dezember bereits nach Sydney. In dieser Woche müssen wir uns dann leider auch von unserem heißgeliebten und treuen Van verabschieden. Am liebsten würden wir ihn mit nach Deutschland nehmen, was aber leider viiiiiiel zu kostspielig ist Kultobjekt zu verkaufen: Unser Kiwi Van
Deshalb schreiben wir unseren berühmten und kultigen Kiwi-Van hiermit schweren Herzens zum Verkauf aus.

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Flower-Power Van in Neuseeland zu verkaufen

Unser Bob verkauft seinen Flower-Power Van, der ihn ohne Probleme durch Neuseeland gebracht hat. Ab 6.12. ist dieser in Auckland zu haben (alternativ 3.-5.12. in Wellington). Wer Interesse hat: meldet euch per Email oder Handy (Landesvorwahl 0064). Read more…

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Robben vor der Tür und Suppe am Strand

Von unserer ersten Camping-Erfahrung hier in Neuseeland hat Claudi ja bereits im letzten Beitrag ausführlich berichtet. Heute gibt’s auch endlich das Video dazu.

Am nächten Tag haben wir uns dann auf den Weg zu unserer nächsten Wwoofing-Stelle gemacht. Auf dem Weg dorthin haben wir neben einem kurzen Kaffee-Stop auch noch eine Mittagspause an einem ziemlich gewöhnlichen Strand (also keine Touri-Attraktion oder so) irgendwo ca. 40 km vor Christchurch eingelegt. Es gab leckere Instant-Noodles… das wird’s in Zukunft wohl öfter geben.

Als wir uns auf die Weiterfahr machen wollten, kamen uns zwei Jungs entgegen, die uns gleich auf deutsch anquatschten. Sie hatten auf dem Parkplatz unseren Van erkannt, den sie von einem kurzen Blogbesuch her kannten. Lustig, wo man überall Leute trifft, die unseren Blog lesen oder kennen 🙂
Gruß an die beiden, die ebenfalls einen Blog schreiben: http://www.lazysheeps.com/

Hier also nun das Video:

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Kurz vor dem großen Aufbruch

Wo sind die letzten zwei Wochen hin? Unsere Zeit in unserem gemütlichen Flat ist schon wieder fast rum. Jere hat heute morgen um kurz vor acht bereits Abschied genommen und ist dann mit Bob (Flo) und Tim (Caros Freund) zum Queen Charlotte Sound aufgebrochen, benannt nach Sophie Charlotte, Herzogin zu Mecklenburg-Strelitz, Oma von Königin Victoria, wo die drei die nächsten vier Tage wandern werden. Sie haben sogar ein Zelt und die gesamten Lebensmittel für die vier Tage dabei! Ursprünglich hatten sie sich den Heaphy-Track vorgenommen (ein schwerer und sehr langer Track, 82 km), aber das Wetter sollte dort für dieses Wochenende sehr schlecht sein Read more…

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Steilste Schokomünder der Welt

Mittlerweile sind wir wahnsinnig schnell darin, aufzustehen, zu duschen, den Frühstückstisch zu decken, nach dem Essen alles einzupacken und auszuchecken – so schnell, dass wir zu sechst nur noch 1 ½ Stunden vorher aufstehen müssen, manche nutzen noch jede weitere Minute im Traumland. Manchmal können wir die maximale Auscheckzeit jedoch nicht ausreizen, weil wir einen weiten Weg bis zum nächsten Hostel vor uns haben. Die Strecken hier in Neuseeland hören sich von der Kilometeranzahl relativ gering an. Beachtet man dabei jedoch, dass die Höchstgeschwindigkeit 100km/h beträgt, der Van „Chico“ von Svea und Svenja nur 80 fahren sollte, um nicht zu überhitzen, Anstiege z.T. nur im zweiten Gang und mit 20 Km/h zu bewältigen sind, dazu noch gefährliche und kurvige Serpentinen, one-lane-bridges und tausende von einmaligen Aussichtspunkten, an denen man am liebsten jedes Mal anhalten und Fotos schießen möchte, dann kann man sich in etwa unsere Reisegeschwindigkeit vorstellen.

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Seeblick, Wilder Westen und feine Burger

Zum letzten Neuseeland-Textbeitrag gibts hier noch das Video. Mit Bildern von Wanaka, Arrowtown, Queenstown und unseren Reisebekanntschaften Laila, Svenja und Svea aus Norddeutschland (Heiligenhafen / Bremen / Bremen).

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Blauer Gletscher, bunte Nudeln und faule „Backpacker“

Hm, also zurzeit kommen wir, obwohl wir es relativ locker angehen lassen, kaum dazu, unseren Blog zu pflegen. Aber die Erlebnisse häufen sich und bevor wir alles vergessen, hier die Fortsetzung aus Okarito:

Nach einem sehr geselligen Abend im kleinen Okaritohostel vor dem Kamin und mit unseren neuen Bekanntschaften, begann der nächste Morgen wieder mit Einpacken und Auschecken, was langsam zur Routine wird. Wir gaben den Schweizern noch ein Stück von unserem neuen selbstgebackenen Brot mit und machten uns auf den Weg zum Franz Joseph Gletscher. Holger und Birgit waren bereits früh aufgebrochen, um eine Helihikingtour auf den Gletscher zu wagen: Man fliegt mit einem Hubschrauber weit hinauf auf die schönen noch nicht verdreckten Stellen des Gletschers und wandert mit einer Führung 2 Stunden über das unberührte Eis, besucht Eishöhlen und lässt sich anschließend wieder vom Hubschrauber abholen (ca. 360 Dollar). Read more…

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