Neuseeland Blog

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Archive for the 'Neuseeland' Category

Ausstellung über die Maori im Völkerkundemuseum in Hamburg

Für alle zukünftigen oder ehemaligen Neuseeland-Besucher und alle anderen Interessierten: Am 7. Oktober 2012 eröffnet im Völkerkundemuseum in Hamburg eine Ausstellung über die Kultur der Maori. Titel der Ausstellung: „Das Haus Rauru. Meisterwerk der Maori.“

Am Tag der Eröffnung gibt es zahlreiche Vorträge, Lesungen und Performances rund um die neuseeländische Kultur. Auch ein Haka-Workshop wird angeboten, bei dem man die Hintergründe und Moves der Maori-Krieger erlernen kann. Erinnert mich stark an unsere ersten Haka-Versuche und die Massen-Performance beim Rekordversuch. Und auch kulinarisch wird Neuseeländisches im angeschlossenen Restaurant Okzident geboten – vielleicht kann man in Neuseeland ja auch ganz gut essen 😉

Das gesamte Programm zur Eröffnung könnt ihr auf der Website des Museums für Völkerkunde Hamburg einsehen.

Hier gibt’s noch ein kurzes Video, das eine gute Einstimmung auf die Maori-Kultur ist und richtig Lust auf die Ausstellung macht:

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User-generated Travelling – Gewinne eine Reise nach Neuseeland

Die Firma haeberlein & mauerer ag, eine Agentur für Public Relations, hat sich im Rahmen einer PR-Kampagne für Neuseeland etwas ganz besonderes einfallen lassen: Sie schickt den Comedian Bernhard Hoecker, bekannt u.a. aus Switch! („Hoecker, sie sind raus!“), nach Neuseeland und lässt euch darüber abstimmen, was genau er dort unternehmen wird.

Auf der Website www.hoecker-entdeckt-neuseeland.de könnt ihr in der Zeit vom 7. September bis zum 28. Oktober 2011 euren Vorschlag auf einer Neuseeland-Karte hinterlassen. Die eigentliche Reise startet am 31. Oktober. Ab dann könnt ihr über die eingereichten Vorschläge abstimmen. Sollte euer Vorschlag für einen Reisetag die meisten Stimmen bekommen, gewinnt ihr einen von vielen tollen Preisen, z.B. eine von drei Neuseeland Reisen inkl. Flug oder andere Sachpreise.

Die ausgewählten Aktionen werden dann von Hoecker durchgeführt und mit einer Kamera begleitet. Da kommt wieder Neuseeland-Feeling auf. Mitmachen!

Hoecker entdeckt Neuseeland

Alternativ könnt ihr eure Tipps auch auf der offiziellen Tourismus-Facebook-Seite von Neuseeland, www.facebook.com/purenewzealand, abgeben.

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IRD Steuerrückzahlung zum Zweiten

So, nun hab auch endlich ich meinen Bescheid zur Steuerrückzahlung bekommen. Bei mir sieht es etwas besser aus als bei Claudi. Insgesamt habe ich in der Zeit, in der ich in der Fischfabrik in Nelson gearbeitet habe, $ 8287 verdient. Davon gingen $ 1386,72 an Steuern ab, von denen ich nun $ 433,72 wieder bekomme. Das sind immerhin knapp 200 € mit denen ich schon fast nicht mehr gerechnet habe. Das lohnt sich ja richtig. Also nicht vergessen, vor eurer Abreise einen Lohnsteuerausgleich bei der lokalen IRD in Neuseeland zu machen. Zwei Formulare ausgefüllt, fertig!

Auch dieses Geld wurde aber leider auf unsere neuseeländische Bank überwiesen, auf deren Weboberfläche wir ja dank fehlender TAN-Karte im Moment keinen Zugang haben. Wir haben jedoch gestern bei der Bank angerufen und bekommen nun per Post eine neue TAN-Karte nach Deutschland geschickt. Und wieder haute uns die Freundlichkeit der neuseeländischen Angestellten vom Hocker… hach ja, Neuseeland hat schon auch einige Vorzüge 😉

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IRD Steuerrückzahlung zum Ersten

Gut, dass wir beim Thema Steuerrückzahlung nachgehakt haben. Claudi’s Bescheid zur Steuerrückzahlung ist angekommen. Leider hat die IRD es nicht fertiggebracht, einen Scheck zu schicken. Wie im letzten Artikel erklärt werden wir nun evtl. noch ein paar Hürden nehmen müssen, um das Geld vom neuseeländischen Bankkonto auf das deutsche zu bekommen. Aber trotzdem sind wir erstmal froh, dass wir wohl wirklich alle Formulare richtig ausgefüllt hatten.

So, nun zum Ergebnis, welches, wie von Caro bereits in den Kommentaren angekündigt, nicht sehr üppig ausfällt. Claudi hat in den vier Monaten im Restaurant insgesamt 4712 NZ$ verdient. Zurück bekommt sie nun 92,54 NZ$ also knapp 50 Euro. Nicht gerade zum Freudensprünge machen, aber besser als nichts. Also erwartet mal nicht so viel, wenn ihr euch auch durch die Formulare durchgekämpft habt.

Jetzt hoffen wir nur, dass mein Bescheid auch bald kommt und mit ihm gleich der Scheck, da bei der Überweisung von neuseeländischen auf’s deutsche Konto ja auch immer noch mal Gebühren fällig werden.

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Warten auf die Steuerrückzahlung

Sooo, nach viel zu langer Zeit melden wir uns jetzt doch mal wieder, und zwar mit einem Thema, das alle Work & Traveller, die in Neuseeland arbeiten oder gearbeitet haben, auch interessieren könnte. Wie ihr euch vielleicht erinnern könnt, haben wir im November in Napier unsere neuseeländische Einkommensteuererklärung bei der Inland Revenue abgegeben und gehofft, dass wir noch etwas Geld rausbekommen. Bisher ist leider nichts gekommen, obwohl uns die Dame am Schalter damals versicherte, dass das maximal 15 Wochen dauern solle. Zuerst vermuteten wir, dass irgendein Formular o.ä. fehle und der Fehl-Bescheid an irgendein Hostel, welches wir in die Formulare eingetragen hatten, geschickt wurde. Deshalb wollten wir noch mal nachhaken und haben kurzerhand bei der Inland Revenue in Neuseeland angerufen.

Die richtige Telefonnummer findet man auf der Website der Inland Revenue: http://www.ird.govt.nz/contact-us/?idglobalnav
Zeitverschiebung beachten! Tipp: Skype-Guthaben kaufen und sehr billig ins Ausland telefonieren (2,9 Ct./Min).

Die Damen am anderen Ende der Leitung waren überraschend freundlich und hilfsbereit – wir hatten vor lauter deutscher Servicewüste nämlich schon wieder ganz vergessen, dass es auch anders geht. Sie teilten uns nach Abgleich der persönlichen Daten und der IRD-Nummer mit, dass alle Formulare vorliegen und sich alles nur etwas verzögere. Wir werden unsere Steuerrückzahlung also hoffentlich noch bekommen.

Bei der Gelegenheit haben wir auch gleich unseren Auszahlungswunsch von Banküberweisung auf Scheck umgestellt, da wir feststellen mussten, dass unsere TAN-Cards für’s Online-Banking bei der neuseeländischen Bank BNZ inzwischen abgelaufen sind und wir deshalb nichtmehr an unser Konto kommen. Die neue TAN-Card wurde aber schon losgeschickt, und zwar an die Adresse, welche wir beim Abschluss unseres Kontos in Christchurch angegeben hatten: Unser erstes Hostel, das KIWI Basecamp! Wir wünschen den dortigen Travellern viel Spaß damit 🙂

 

P.S.: Bei Caro, die wir in Nelson kennengelernt haben, ist der Scheck mit der Rückzahlung übrigens schon angekommen, obwohl sie die Formulare weit nach uns abgegeben hatte. Wer weiß, vielleicht warten die Behörden manchmal, ob sich noch mal jemand meldet. Es kann also nie schaden, nach der Rückkehr bei der Inland Revenue anzurufen und nachzufragen.

 

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Unser Artikel im Stubenhocker

Stubenhocker – Die Zeitung für Auslandaufenthalte hat einen Artikel von Claudi und mir (aber mehr von Claudi) abgedruckt. Ihr könnt ihn euch auch als PDF-Datei herunterladen, und zwar hier.

Vielen Dank für’s Abdrucken!

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Goodbye Neuseeland

Nach Vanverkauf und den letzten Tagen im Hostel, in denen wir unsere Nahrungsmittel bis auf den letzen Tropfen Milch geplant verbrauchten, blieb uns nur der schwere Gang zum Flughafen, um dieses Wunderland hinter uns zu lassen. Wir können uns nicht vorstellen, dass es noch schönere Länder gibt, aber es gibt bestimmt trotzdem noch einiges zu entdecken auf dieser riesen Kugel!

Sweet As & Choice 😉

Ein Abschiedsgruß und Fazit über Neuseeland seht ihr hier:

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Das große Ende / Der WOF Marathon

Der Tag nach einem Perfect Day hatte es ja wirklich schwer, aber er war auf seine Weise ebenfalls wundervoll. Wir fuhren bis hinunter nach Auckland und trafen zwei ganz besondere Menschen: Yvi und Roland, das Hochzeitspaar, für die wir das Hochzeitsvideo gedreht hatten, starteten ihre Hochzeitsreise an diesem Tag in Auckland und wir trafen sie an einer Kreuzung direkt am Skytower. Beide hatten T-Shits mit unserem Bloglogo drauf an und waren vornehm winterbleich. Wir tranken einen Weihnachtskaffee bei Starbucks und unser Heimweh wurde wieder ein Stück größer. Es war so schön, hier in Auckland und nach so langer Zeit so enge Freunde zu treffen. Eine ehemalige Klassenkameradin von Roland trafen wir anschließend auch noch – jaja, die Welt ist klein. Wie klein sie wirklich ist, zeigte sich auch in unserem Hostel: Hier arbeitet Tessa, mit der ich zusammen das Bug Hostel gemanaged hatte, als der Besitzer im Urlaub war. Wir gönnten uns nach fast 30 Tagen Vanübernachtungen ein Doppelzimmer, um unsere ganzen Sachen zu sortieren, auszumisten und auf jeweils zwei Rucksäcke zu reduzieren. Nach so langer Zeit mit großem Stauraum hatte sich so einiges angesammelt. Die gesamten Wintersachen mussten zum Beispiel raus und gingen ans Rote Kreuz. Außerdem machten wir den Van noch einmal von innen und außen richtig sauber, mit Neues-Auto-Geruck, Cockpitspray, Fensterputzen, Saugen etc. Er glänzte nun wirklich wie noch nie und alle Interessenten bestätigten uns, dass sie noch nie – und ich zitiere – so einen gepflegten Van gesehen haben! So, da kann ja dann nichts mehr schief gehen. (dachten wir) Read more…

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Delphin, Hai, Stachelrochen ahoi

Am nächsten Morgen wiederholten wir das Vergnügen am auf dem DOC-Campingplatz und sprangen vor dem Frühstück noch einmal mit unserem Bodyboard ins Meer. An diesem Tag stand uns eine lange Fahrt in den Süden bevor, denn für den folgenden Tag hatten wir uns eine letzte große Tour gebucht. Auf der Fahrt machten wir am „90 Mile Beach“ halt, ein Strand, der sich fast über die gesammte Westküste des Northland zieht und auf der Karte aussieht, als wäre er mit einem Messer hineingeschnitzt. Der 90 Mile Beach ist auch eine offizielle Straße, auf der schon viele Autos der Flut zum Opfer gefallen sind. Man fährt tatsächlich direkt auf dem Sand und es sind 100 km/h erlaubt. Mietautos sind jedoch verboten. Wir wollten das kleinste Stück des Strandes einmal ausprobieren, aber kamen natürlich genau zur Flutzeit, so dass wir nur ein paar Meter fuhren. Wir merkten schnell, wie der Van an Geschwindigkeit verlor und fuhren zurück, bevor er sich ganz eingraben konnte. Weiter südlich fanden wir eine Waschanlage, um das Auto von Dreck, Sand und Salzwasser zu befreien. Kurz darauf fuhren wir auf einen großen Rastplatz im Wald, um nun endlich kurz vor dem Verkauf das Vandach anzusprühen. Read more…

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Wüste und Wanderung der Toten

Das Orangenfarm Hostel in Kerikeri wäre ein guter Ort für ein paar Tage Entspannung gewesen, aber wir haben ja keine Zeit und so ging es am nächsten Morgen nach einem Glas frisch gepresstem Orangensaft weiter nach Norden. Die Landschaft veränderte sich und wir fuhren eine Weile auf einer Art Damm durch eine Flusslandschaft: auf beiden Seiten der Straße Standen niedrige Bäume mangrovenähnlich im Wasser und bildeten eine Art Wald im Wasser. Read more…

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