Neuseeland Blog

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Archive for the 'Neuseeland' Category

Türkises Meer und gelbe Strände

Juhu, unsere erste große Wanderung! Kurz vorher machten wir noch eine kleine Weltreise durch das Warehouse und diverse Outdoorläden, um einen Campingkocher, Campingtopf und eine Isomatte zu kaufen. Von letzterer brauchten wir nur noch eine, weil ich die superluxuriöse selbstaufblasende Luftmatte von Caro ausgeliehen bekam. Von der Golden Bay (die übrigens wegen des Goldes, das dort gefunden wurde so benannt ist) fuhren wir nach Motueka, um dort „wild“ zu campen und fanden nach einigem Suchen auch einen schönen Platz direkt am Meer. Für die letzte Nacht vor unserer großen Wanderung suchten wir uns jedoch ein Hostel in Marahau, um alles um- und einzupacken. Weil wir eine Strecke mit den Kajaks zurück legen wollten, mussten wir uns auf unsere (unbequemeren) Tagesrucksäcke beschränken, da die großen nicht in das Kajak gepasst hätten. Wir schafften es grad so, Lebensmittel, Klamotten, Kocher, Zelt etc. unterzubringen, hängten vieles außen dran und Kamera bzw. Fotoapparat wurde direkt am Gürtel festgeschnallt. Read more…

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Bewegtbild aus der Goldenen Bucht

Wie versprochen gibt’s hier nun unsere Videos von unserem Ausflug in die Golden Bay!

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kakapipipupu – die große Höhlensuche

Wir verbrachten so schöne Tage mit Caro und Tim in Nelson, dass es uns schwer viel, erneut loszureisen. Die beiden ließen uns vor ihrem Haus im Van schlafen, so dass wir die Campingplatzgebühren sparen konnten. Stattdessen machten wir lieber wieder ausgedehnte Mahlzeiten und ein großes BBQ zusammen mit Katja auf der Insel Rabbit Island. Das Fleisch hierfür bekamen wir zu einem unschlagbaren Preis von René, dem Chef des Waimea Restaurants, in dem wir schon so lecker essen waren! Außerdem hatten Caro und Tim wieder zu unseren Ehren ein Tiramisu vorbereitet.
Am Montag ging es dann weiter in die Golden Bay. Read more…

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Auf Sandfly-Jagd am Heaphy Track

Von Greymouth ging es die Westküste hoch bis Karamea, einem der wenigen Teile der Südinsel, in dem wir bisher noch nicht waren. Auf dem Weg machten wir noch einen tollen Mini-Walk, den Truman Walk. In Karamea bzw. ca. 10 km nördlich campten wir an einer Flussmündung. Dort trafen wir auf eine Armee von Sandflies…

Ausnahmsweise gibt’s zu dem folgenden Video mal keinen Textbeitrag von Claudi 🙁 🙁 🙁

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Wo ist der Kiwi? … Puuut put put

Nach Jere’s Bungy-Sprung ging es mir wieder besser. Besser in der Hinsicht, dass ich nicht mehr nervös war, schlechter jedoch, weil wir in der Nacht kaum zum Schlafen kamen. Sparfüchse die wir sind, haben wir diesmal in das billigste Hostel eingecheckt und leider waren wir da zusammen mit gröhlenden Sauftouristen, die auch nach mehrmaliger Aufforderung früh um halb fünf noch nicht ihren Mund hielten! Unser Geld bekamen wir nicht wieder, nur die besänftigende Versicherung, dass die Leute zur Rechenschaft gezogen werden. Super… Read more…

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Nerven aus Gummiseilen

Am nächsten Morgen hielt ich es dann nicht mehr aus. Eigentlich wollte ich warten, bis wir in der Stadt Queenstown – der Welthauptstadt des Extremsports und des Schauplatzes des ersten Bungy Jumps – waren, aber Jere war durch die gute Campingerfahrung so motiviert die nächste Nacht auch wieder im Freien zu verbringen, dass ich ihn in die Geheimnisse dieses Tages einweihte. Zumindest nutzte ich das als Ausrede, um ihm endlich das zu sagen, was ich schon seit Tagen fast verplappert hätte – echt, ich bin so schlecht darin, ein Geheimnis zu behalten. Man müsste es mir eigentlich sofort ansehen, denn ich kann es einfach nicht lassen, um das Thema herum zu reden und Andeutungen zu machen! Doch Jere hatte keine der Andeutungen bemerkt und keinen Verdacht gehegt, dass er noch am gleichen Tag aus 134 Meter Höhe in den Abgrund springen „darf“. Read more…

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Wanaka und der Spendierhosentag

Das sah doch letztes Mal anders aus! Als wir diesmal an Wanaka einfuhren, erkannten wir es kaum wieder. Die goldgelben Berge waren grün und dunkel-ocker, sahen aus, als ob sie mit Wasser voll gesogen waren und auf den Gipfeln lag noch Schnee. Obwohl wir ja jetzt eher das sparsame Reisen anstreben, gönnten wir und für 4 Nächte ein Doppelzimmer in dem schönen Hostel am Berg mit Blick auf den See. Wir kamen genau zur richtigen Zeit, denn das Wananakafest hatte gerade begonnen. Read more…

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Endlich geht’s wieder los!

Nach einem arbeitsreichen Winter in Nelson und eineinhalb Wochen Wwoofing in Christchurch hieß es bei uns kürzlich endlich wieder: Weiter geht’s! Zwar waren unsere Erfahrungen fast durchweg positiv, trotzdem freut man sich dann aber natürlich auch wieder auf das Reisen. Und so packten wir unsere Sachen bei Maree und John und stürzten uns in unseren Van.

Nach kurzem Zwischenstopp in Christchurch mit Vorratseinkäufen fuhren wir die Ostküste (langweilige Landschaft) bis nach Geraldine hinunter, von wo aus wir im April unsere Mount Cook-Tagestour gestartet haben. Da wir etwas Geld sparen wollten, verbrachten wir die Nacht in unserem Van auf einem Campingplatz ca. 60 km von Geraldine. Am nächsten „Morgen“ ging es dann weiter Richtung Lake Tekapo. Eigentlich wollten wir noch einen Abstecher zum Mount Cook unternehmen, jedoch war das Wetter dermaßen ungemütlich, dass wir am Tagesende dann schon in Wanaka waren, wo wir seit 3 Tagen verweilen.

Heute also ohne längeren Textbeitrag – reine Video-Power:


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Erdbeben… schon wieder

Es war gar nicht so leicht, die Pferdezuchtfarm zu finden! Denn westlich von Christchurch scheint das Pferdegebiet schlechthin zu sein. Alles sieht nach Zucht und Gestüt aus. Die sehr unauffällige Beschriftung des Briefkastens der „Kazmere-Zucht“ fiel uns erst auf, als wir schon drei mal vorbei gefahren waren. Eine lange Auffahrt mit Pferdekoppeln links und rechts führte uns zu einem riesigen Haus und schon wurden wir von Gebell des Boxers Dita (nach Dita von Teese) und unserer Wwoofing-Mutter Maree empfangen. Sie führte uns gleich einmal im Haus herum, das von innen noch geräumiger aussah, als von außen, zeigte uns die Essenskammer und alles, was wir für unsere Verpflegung brauchten. Wir durften alles nehmen, uns überall aufhalten wo wir wollten und uns ganz zu hause fühlen. Und dann führte sie uns in den hinteren Teil des Hauses, wo wir nochmal durch einen riesigen Raum gingen (das zweite Wohnzimmer mit dem zweiten großen Plasmabildschirm) und über eine Treppe in das Dachgeschoss stiegen. Read more…

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Robben vor der Tür und Suppe am Strand

Von unserer ersten Camping-Erfahrung hier in Neuseeland hat Claudi ja bereits im letzten Beitrag ausführlich berichtet. Heute gibt’s auch endlich das Video dazu.

Am nächten Tag haben wir uns dann auf den Weg zu unserer nächsten Wwoofing-Stelle gemacht. Auf dem Weg dorthin haben wir neben einem kurzen Kaffee-Stop auch noch eine Mittagspause an einem ziemlich gewöhnlichen Strand (also keine Touri-Attraktion oder so) irgendwo ca. 40 km vor Christchurch eingelegt. Es gab leckere Instant-Noodles… das wird’s in Zukunft wohl öfter geben.

Als wir uns auf die Weiterfahr machen wollten, kamen uns zwei Jungs entgegen, die uns gleich auf deutsch anquatschten. Sie hatten auf dem Parkplatz unseren Van erkannt, den sie von einem kurzen Blogbesuch her kannten. Lustig, wo man überall Leute trifft, die unseren Blog lesen oder kennen 🙂
Gruß an die beiden, die ebenfalls einen Blog schreiben: http://www.lazysheeps.com/

Hier also nun das Video:

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