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Wieder am Start mit Eiersuche, betrunkener Frau & Delphinen

Von Geraldine aus schlossen wir den ersten Ring unserer Reise und fuhren zurück nach Christchurch, unserem Startpunkt. Da das Kiwi-Basecamp ausgebucht war, buchten wir ein Sechser-Zimmer im Old Country House, ein super modernes und sauberes Hostel. Eine der ersten Stationen von Thomas, Jere und mir war trotzdem das Kiwi Basecamp, weil wir dort unsere Post von der Bank und die Steuernummern hinschicken ließen. Außerdem hatten wir noch ein wenig Guthaben bei dem dortigen Internetanbieter übrig und nutzten ihn, um ein Video hoch zuladen. Anschließend ging es auf Geheimtour in die Stadt: Unsere Mission war, für die drei Mädels jeweils ein T-Shirt mit unserem Logo bedrucken zu lassen, da ja am nächsten Tag Ostern war. Alles lief wie geschmiert und am nächsten Morgen gab es das „Advanced Ostersuchen“. Unsere Verstecke waren sehr ausgeklügelt, mit Gaffer-Band an den unmöglichsten Stellen angebrachte Päckchen, und wir dachten, die drei würden das nie finden. Doch da hatten wir noch nicht mit der jahrelang trainierten Osterhasenspürnase Svea gerechnet, die, wenn wir sie nach dem ersten weitersuchen lassen hätten, sicherlich alle drei innerhalb von 2 Minuten gefunden hätte. Auch wir freuten uns über die coolen Leckereien der anderen drei Osterhasen.

Aufgabe für den Aufenthalt in Christchurch war, den Verkauf des Van „Chico“ von Svea und Svenja vorzubereiten, und so setzten wir uns ganz wie in einem Marketing-Meeting zusammen, überlegten uns Schlagworte, Designelemente und Werbetricks, um das Plakat dafür möglichst wirksam und ansprechend zu gestalten. Das Ergebnis ist wirklich herausstechend und kann eigentlich nur zu einem schnellen Verkauf führen. Eine witzige Person muss ich an dieser Stelle noch einführen, wobei witzig das falsche Wort ist: In unserem Haus, dass ein 6er Dorm, ein 8er Dorm und einen Doubleroom beinhaltet, wohnte eine ältere Frau mit uns zusammen, die fast jede Minute in der Küche/Esszimmer verbrachte. Die Frau kam uns gleich am Anfang ein bisschen durchgeknallt vor, da sie plötzlich kicherte oder durch die Gegend tanzte. Nach einiger Zeit stellten wir aber schnell die Proportionalität zwischen ihrem Weinglas und dem Verhalten fest. Sie fing bereits mittags an und erledigte bis zum späten Abend 3-4 Flaschen Wein alleine. Dabei schenkte sie sich immer wieder nach, bevor sie ausgetrunken hatte – ein, wie ich kürzlich gelernt habe – Zeichen für Alkoholabhängigkeit, da auf diese Weise die Gläser nicht gezählt werden können. Von dieser Frau bekamen wir dann den Tipp für unser nächstes Hostel in Kaikoura. Dabei sei schon erwähnt, dass es eine schlechte Idee ist, Betrunkene eine Einschätzung zu einem Hostel machen zu lassen. Aber dazu bald mehr. An einem Tag legten wir wieder einen Kinoabend ein: Svea und ich gingen in die Teenie-Schnulze „The last Song“, den wir wirklich sehr sehr süß fanden und die anderen entschieden sich für „She´s out of my league“. Ihr seht: wir kommen doch ab und zu mit der englischen Sprache in Kontakt.

Da wir bisher ja schon Seelöwen und Pinguine gesehen hatten, wollten wir nun auch mal die viel gelobten Delphine Neuseelands finden und so fuhren wir (ohne Svea&Svenja, die die Autoflyer in den Hostels verteilen mussten) in das kleine „französische“ Städtchen Akaroa. 1838 wurde das Land von französischen Siedlern gekauft und 63 Franzosen machten sich hierher auf den Weg. Doch Großbritanien war etwas schneller und so flatterte ein paar Tage vor deren Ankunft die englische Flagge auf der Halbinsel. Trotzdem wird dem Städtchen ein französischer Flair nachgesagt, was ich ehrlich gesagt nur an den französischen Farben, den Straßennamen und Restaurants bemerkt habe. Insgesamt fanden wir Stadt nicht sehr beeindruckend, zu erwähnen seien jedoch die schönen trompetenförmigen Muscheln, die zu Hauf am Strand lagen und der Tourist Drive, den wir auf dem Rückweg fuhren. Nachdem wir leider keine Delphine vom Land aus gesehen hatten (hier gibt es wohl vor allem die kleinen Hektor-Delphine) und uns mit Fish&Chips gestärkt hatten, ging es also über die Rücken der Berge durch eine wahnsinnig tolle Landschaft nach Lyttelton. Die Fahrt war das Highlight unseres Ausflugs nach Akaroa. Lyttelton hatten wir ja bereits in unserer ersten Woche hier in Neuseeland auf dem Weg zum Sumner Beach gesehen: Eine kleine Hafenstadt, in der die ersten frommen Christen landeten, um dann in Christchurch zu siedeln. Lyttleton ist nettes Städtchen, dass von den riesigen Hafenschiffen dominiert wird. Das graue Militärschiff wirkte fast etwas bedrohlich. In dem Örtchen machten wir einen kleinen Chai-Latte-Stop, fuhren anschließend zurück nach Christchurch in unser gemütliches Hostel und machten einen Plan für unseren nächsten großen Ausflug zu Sechst: Das Ziel war Kaikoura – und das Aufregende: Jere, Svea und ich wollten uns aus einer Höhe von 9000-13000 Metern aus einem Flugzeug werfen, also Skydiven (mehr dazu im nächsten Textbeitrag). Jere und ich wollten außerdem endlich Delphine sehen und auch hierfür soll laut Tipp von Freunden Kaikoura ein hervorragender Ausgangsort sein.

Wie bereits angedeutet, hörten wir fatalerweise auf die Empfehlung der betrunkenen Engländerin und buchten im „Albatross Inn“ in Kaikoura ein 4er-Dorm und zwei Betten (Jere und ich) für die erste Nacht in einem anderen 4-er Dorm. Jere und ich wollten uns ein Doubleroom gönnen, aber dieser war erst ab der zweiten Nacht für uns frei. Doch auch die erste Nacht verbrachten wir nicht in unserem 4er Dorm, sondern auf dem Boden bei Thomas, Svea, Svenja und Laila auf dem Boden, denn: Diesmal hat es selbst Jere mit seiner sonst unempfindlichen Nase nicht mit dem Fußgeruch aufnehmen können. Generell war das Hostel die bisher schlechteste Wahl. Die Duschen sollten vom Gesundheitsamt geschlossen werden, so viel Schimmel, wie dort an den Decken, in den Duschen und selbst an den Türgriffen wucherte. Da fühlt man sich nach der Dusche dreckiger, als vorher. Und zu allem Überfluss hab ich mich auch noch an dem Schließriegel verletzt und dachte, ich müsse auf jeden Fall eine Blutvergiftung davon tragen. Aber was uns nicht umbringt, macht uns hart und so sahen wir am dritten Tag auch nicht mehr die verdreckten Regale in der Küche, auf denen die Tassen mit dem „Mundrand“ nach unten draufstanden und die Schimmelflecken an den Gardinen in den Zimmern. Was uns wirklich ärgerte, waren die Sachen, die dort auf wundersame Weise verschwanden. Zuerst nur Essen: unsere Marmelade und Nutella waren auf einmal weg. Am Ende fehlen nun auch Jeres iPod, seine Kopfhörer und unser zweiter Steckdosenadapter.

Kaikoura wird uns trotzdem in guter Erinnerung bleiben, denn wir haben zwei tolle Erfahrungen gemacht. Die erste: Jere und ich sind mit den Delphinen schwimmen gegangen. Zuerst dachten wir, der Tripp fällt ins Wasser, denn alle Plätze waren belegt und wir standen nur auf der Warteliste, falls andere Teilnehmer ausfielen. Wir hatten für den Tag zwei Chancen, die eine davon morgens um 8:30 Uhr. Wir standen also früh auf, machten uns abfahrbereit und warteten auf den Anruf. Dieser kam jedoch nicht und so frühstückten wir noch gemütlich mit den anderen. Unsere zweite Chance war eine Fahrt um 12:30 Uhr. Wir überlegten uns verschiedene Taktiken, doch letztendlich beschlossen wir, nicht auf „dummer Tourist, der kein Englisch versteht“ zu machen, aber trotzdem einfach mal hin zu gehen und zu sagen: Hey wir sind hier, falls einer ausfällt. Und wie wir feststellten, war das genau die richtige Strategie. Als alle Teilnehmer eingecheckt hatten, wurden die aufgerufen, die bereits da waren: ein Pärchen, eine einzelner Mann und Jere und ich. Nun ging die Dame am Schalter ihre Liste von oben nach unten durch. Der einzelne Mann stand weiter oben, als wir und so durfte er einchecken. Dann meinte die Frau, es sei nur noch ein Platz frei und Jere und ich verloren den Mut. Wie sich herausstellte, waren wir zwei tatsächlich die nächsten auf der Liste und wir bekamen eine Alternative vorgeschlagen: Einer von uns dürfe als normaler „Schwimmer“ mit und der andere als „Share-Schwimmer“. Der Share-Schwimmer zahlt etwas weniger (nur 25 Dollar weniger), und darf nur ins Wasser, wenn ein anderer Schwimmer nicht mehr hinein möchte. Klingt auf den ersten Blick nicht so toll, aber ich wollte den Ausflug unbedingt machen und wir beide hatten uns schon so drauf gefreut, denn gerade zu dieser Jahreszeit sollen die Delphine sehr neugierig und spielerisch sein, so dass wir zustimmten. Letztendlich war das die perfekte Lösung, denn so hatten wir wenigstens kein „schlechtes Gewissen“, wenn einer von beiden das ganze vom Boot aus filmen und sich ausruhen konnte. Denn es ist wirklich anstrengend!

Los ging es also in den Raum mit der Ausrüstung: Neoprenanzüge (Hose, Jacke, Kopfhaube), Flossen, Schnorchel und Brille. Gut, dass wir unseren Rucksacküberzug als Tasche mitgenommen hatten, denn wir mussten ja auch noch unsere normale Kleidung, Kamera und Fotoapparat transportieren. Ich hatte noch nie einen Neoprenanzug an und so einige Probleme damit. Da Ding war verdammt eng und am Anfang dachte ich, ich kann kaum atmen, doch später im eiskalten Wasser war das genau das richtige. Svenja und Svea hatten bereits auf der Nordinsel eine Delphintour gemacht und mussten dort ohne die Anzüge ins Wasser. Nach dem Anziehen ging es zu der Gruppe in einen Raum, in dem ein Einführungsfilm gezeigt wurde. Wir kamen erst mittendrin dazu (Ich kann nur jedem empfehlen, den Tripp frühzeitig zu buchen, um den ganzen Film genießen zu können). Auch bei diesem Film (wie bei Cadbury’s) wurde der Spaß in den Vordergrund gestellt und lustige Episoden zeigten, wie man möglichst nicht andere Leute verletzt oder mit dem Schnorchel unter dem Wasser einatmet. Auf dieser lustigen Ebene wurde aber auch vermittelt, dass die Teilnehmer mehr zur Unterhaltung der Delphine da seien und nicht umgekehrt und dass das Sehen von Delphinen als Privileg, nicht als Dienstleistung betrachtet werden soll. Denn es seien keine Sealife-Delphine, sondern wilde Tiere, die es nicht mögen, angefasst zu werden. Es wurden verschiedene Techniken vorgestellt, wie man die Tiere für sich interessiert, so dass sie nicht einfach gelangweilt vorbeischwimmen. Die leichteste Methode, die dann auch alle massiv angewendet haben, war das erzeugen komischer Laute im Wasser. Wenn ihr also mal ein Boot seht mit einer Herde von Schnorchlern davor, die alle wie wild in die gleiche Richtung schwimmen und dabei komische piepende-blubbernde Laute von sich geben, dann könnten Delphine in der Nähe sein.

Weiter ging es mit der ganzen Gruppe (ca. 30 Leute und 6 Betreuer) in einem Bus zum Hafen. Der Busfahrer war gleichzeitig der Bootscaptain. Die 30 Teilnehmer und Betreuer teilten sich auf zwei kleinere Boote auf, so dass eine angenehme gespannte Atmosphäre entstand. Wir wurden noch mal gewarnt, dass heute erhöhte Seasickness-Gefahr sein und schon ging es los in rasendem Tempo über die richtig hohen Wellen. Da war die Achterbahnfahrt im Preis inbegriffen und wir hatten bereits auf der Fahrt großen Spaß. Jere und ich setzten uns auf den hinterenTeil des Schiffes, der nicht überdacht war, und genossen die schaukelnde Fahrt. Und plötzlich sprang in der Ferne ein Fisch (Anmerkung: Ich weiß, dass Delfine keine Fische sind, mir ist nur kein anderes Wort dafür eingefallen.) aus dem Wasser und es kamen immer mehr dazu, sodass das Boot langsam umringt wurde von Flossen, schwarzen Rücken und platschenden Delphinen. Die waren wirklich gut drauf und machten Salti, wie in einer Dressurshow, rasten neben dem Boot her und zeigten uns ihre weißen Bäuche. So schöne Delphine, mit ihrer schwarz-weißen Musterung habe ich noch nie gesehen. Ich denke, das Boot muss so rasen und so eine riesige Bugwelle hinter sich lassen, damit die Tiere überhaupt Interesse haben. Ziemlich schnell hieß es dann auch schon: Motor aus, Schwimmer ein ins Wasser. Jere machte den Anfang und ich dokumentierte alles vom Boot aus und nach meinem ersten Schwimmgang fand ich das zuschauen trotzdem noch angenehmer, denn: Ich war im Wasser erst mal atemlos. Das lag nicht an der Kälte, die ich gar nicht so mitbekam, sondern an dem Schnorchel. Ich hatte noch nie zuvor ernsthaft einen Schnorchel mit Taucherbrille benutzt und so hatte ich das Gefühl, ich müsste besonders tief einatmen, um überhaupt genug Sauerstoff zu bekommen. Als ich dann noch mit den Augen unter die Wasseroberfläche in das tiefe Dunkel unter mir schaute, bekam ich Atemnot und fühlte mich, wie ein kleines Sandkorn in einer riesigen Masse an Wasser, die mich von allen Seiten zusammen drückte. Und wenn ich mir dann vorstellte, dass unter mir jeden Moment ein Fisch vorbei kommt, der größer ist, als ich, verlor die romantische Idee vom „mit den Delphinen schwimmen“ ihre fröhlichen Pastellfarben.

Ich hoffte also quasi, dass ich nichts sehen würde, wenn ich unter mich schaute. Und so übte ich, etwas abseits von der Gruppe erst einmal das Kopf-unter-Wasser-Gefühl. Langsam ging es halbwegs und als ich nach einem wirklich guten Versuch einmal aus dem Wasser hinaus über die Wellen schaute, saß 6 Meter von mir auf dem Wasser ein riesiger Vogel: Ein besonders großer Königsalbatross. Und er schaute mir ganz gelassen zu. Als ich erneut tauchte und wieder aufsah, hatten mich die Wellen noch ein Stück weiter zu ihm getragen und ich bekam ein bisschen Angst vor diesem großen Tier, mit seinem massigen Körper, feingezeichneten schwarzen Gesichtslinien und dem uralten gelassenen Blick auf mich gerichtet. Wir schauten uns an und keiner bewegte sich. Dann aber fuhr unser Boot um unsere Gruppe herum und der Vogel wurde aus seiner Starre gerissen, entfaltete die größten Flügel der Erde, rannte ein Stück auf dem Wasser und schwebte mit wenigen Flügelschlägen davon. Übrigens: In einer Dokumentation haben wir einmal gehört, dass viele Albatrosse sterben, weil sie sich ihre Beine brechen und dann nicht mehr starten können. Genau so, wie viele Elefanten sterben, weil sie verhungern, weil ihre Zähne zu abgenutzt sind. Eigenartige Natur.

Nun war ich bereit für die großen Fische. Ich schaute wieder unter mich und zack, da war er: neben-unter mir schwamm ganz schnell ein einzelner Delphin entlang. Ganz automatisch kam aus mir eine Art Schrei unter Wasser, was sich von außen sicherlich nicht groß anders anhörte, als die Geräusche, die die anderen machten. Zum Glück kümmerte sich das Tier nicht um mich. Und schon ertönte die Tröte vom Schiffscaptain, was bedeutete, wir sollten wieder zurück zum Boot, damit wir den Delphinen hinterher fahren und einen erneuten Tauchversuch starten konnten.

Ich brauchte erst mal eine Verschnaufpause und so ging Jere wieder ins Wasser. Ich versuchte ihm zu deuten, wo die Delphine um ihn herum schwammen, denn vom Boot aus sah man ganz klar, wo sie waren. Die meisten Taucher schauten nur oft in die falsche Richtung, wenn direkt hinter ihnen eine Flosse auftauchte. Wer sich jetzt ein wenig gruselt: Seit ich den ersten Delphine gesehen hatte, ging es mit der Angst schon ganz gut, denn sie bewegen sich so spielerisch und lustig, dass man ihnen gar nicht zutraut, etwas Böses zu wollen. Beim nächsten Tauchgang sah ich dann auch eine ganze Herde unter mir und viele immer wieder neben und vor mir und ich reihte mich in die Reihe der piependen Taucher ein und hoffte, möglichst noch mehr Tiere zu sehen. Einen kleinen Schreckmoment bereiteten mir zwei Quallen, die direkt vor meiner Tauchbrille schwebten, als ich ins Wasser schaute. Nach 7-8 Tauchstopps, bei denen Jere und ich uns erst abwechselten und gegen Ende gemeinsam ins Wasser durften, weil eine Schwimmerin durchgefroren auf dem Schiff blieb, duschten wir uns auf dem Boot warm ab, zogen uns um, tranken heiße Schokolade, aßen Ingwerkekse und fuhren noch einmal zu einer Stelle, an der ungefähr 100 Delphine wie für ein Fotoshooting um uns herum schwammen und sprangen.

Wir fotografierten wie die Weltmeister. Manche gaben so richtig an, sprangen zehn mal hintereinander in die Luft, drehten sich um ihre Achse und platschten mit dem Rücken auf. Aber die Bilder werden nie so schön, wie das Gefühl, das wir an diesem Nachmittag hatten und so saßen wir irgendwann einfach nur noch da und schauten um uns herum. Diese Tour können wir nur jedem empfehlen! Und macht bloß nicht die Albatrosstour einzeln! Wir haben so viele der Vögel unterwegs gesehen. Sie kamen zwar nicht so nah an das Boot ran, aber wer möchte die auch anfassen? Wir denken schon darüber nach, noch einmal mit Delphinen zu schwimmen, aber auf jeden Fall auch noch eine Waltour zu machen.


posted by cloudy in Christchurch,Kaikoura,Neuseeland and have Comments (4)

4 Responses to “Wieder am Start mit Eiersuche, betrunkener Frau & Delphinen”

  1. Papa sagt:

    Der ultmative Ausflug für deinen Bruder…

  2. Steffen sagt:

    *Haha! Ich bekomm schon Gänsehaut vom Lesen. Da wär ich niemals ins Wasser gegangen! 😉

  3. Jürgen sagt:

    Neid, Neid, Neid!
    Ich gönn euch alles – aber am liebsten hätt ichs selbst erlebt.
    Dank dir Claudi, fürs mit(fühlen)lesen lassen.
    Auch für die Absätze 😉

  4. Astridmami sagt:

    Ach ist das toll!
    Will auch mit den Delphinen schwimmen und mit dem Albatross sprechen 🙁
    Alles Liebe

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