Neuseeland Blog

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Neue Bedienung in der Pizza Bar in Nelson

Claudi hat es geschafft. Sie hat bisher als einzige von uns dreien einen Job hier in Nelson bekommen und zwar als Bedienung in der Pizza Bar, einer kleinen aber feinen Pizzeria in der Hardy Street.

Wir waren natürlich gleich mal dort und haben die Qualitäten von Claudi als Bedienung getestet und die Pizzen einer Geschmacksprobe unterzogen.

https://www.youtube.com/watch?v=AdZzBU6xXzY]

Für alle, die die Pizza Bar besuchen möchten:

Pizza Bar – PIZZA | PASTA | BAR | CAFE
105 Hardy Street
NELSON
http://www.pizzabar.co.nz/

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Bar für Bar für Bar für Bar …

Wie sich herausgestellt hat, ist die Jobsuche – wider Erwarten 😉 – in Neuseeland genauso harte Arbeit wie in Deutschland. Ein Unterschied besteht jedoch in der Art und Weise, wie man diese Betreibt. Wo man in Deutschland die Stellenanzeigen in Zeitungen und im Internet durchforstet, um passende Angebote für eine schriftliche Bewerbung herauszusuchen, ist es in Neuseeland gang und gäbe, einfach zum gewünschten Arbeitgeber zu marschieren, dort die Klinke zu putzen und seinen Lebenslauf abzugeben.

Thomas – durch das Gecko in Offenburg geübter Barkeeper – hat sich mal auf den Weg gemacht und diese neuseeländische Methode in diversen Bars in Nelson ausprobiert.

https://www.youtube.com/watch?v=dU8M8MzgJuE]

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Stadt, Land, Ziege

Für Stadtkinder sehen ein Schaf und eine Ziege ungefähr gleich aus, besonders wenn das Schaf keine Wolle mehr hat. Halb-Land-Kinder, wie ich Jere und Thomas gerne bezeichnen würde, haben aber auch keine bessere Vorbereitung auf das, was uns bei unserer zweiten Wwoofingstelle erwartet hat: das ökologische Landleben pur.

Susi und Kevin, zwei ausgewanderte Engländer, nehmen oft Wwoofer auf, um ihre kleine Ziegenfarm aufrecht zu erhalten und ernähren sich fast zu 100% selbst, also organic. Nahezu alles, was sie essen, bauen sie selbst an bzw. erzeugen es selbst. Was sie zusätzlich kaufen müssen, ist auch oft organic. Ihre Einkäufe und das Benzin finanzieren sie über die Einnahmen, die sie jeden Samstag auf dem Markt in Nelson erzielen. Hier verkaufen sie einen Teil ihrer Ernte. Ihren Ziegenkäse dürfen sie nicht anbieten. Scheinbar ist das Gesetzt in Neuseeland so aufgebaut, dass man entweder einen sehr großen Betrieb haben muss, damit sich der Verkauf lohnt, oder nur für die Eigenversorgung herstellen darf. Read more…

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Farmarbeit mit Milch und Ei

Hier ist die Fortsetzung zum vorherigen Video, die uns bei der Arbeit auf der Farm zeigt. Natürlich haben wir noch einiges mehr gemacht, die Kamera war aber leider nicht immer mit dabei.

Viel Spaß

https://www.youtube.com/watch?v=7W-ow-W5Cz4]

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Steiler Hang mit stachligen Kollegen

Das erste Video zum letzten Textbeitrag zeigt unsere erste Arbeitsstelle in Neuseeland: ein Haus mit toller Aussicht an einem sehr steilen Hang, an dem es massig Brombeeren und anderes Unkraut zu entfernen gilt.

https://www.youtube.com/watch?v=bVvDKRz4z3k]

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Erste Wwoofing-Erfahrung: harte Arbeit, gutes Essen, nette Leute

Harte körperliche Arbeit findet man in unserem Studium selten, außer es steht ein Filmdreh an, bei dem viele schwere Koffer mit Kameras und Licht durch die Gegend getragen werden müssen. Umso mehr Muskelkater, zerschundene Hände und schwere Knochen bekamen wir hier in Neuseeland nach einer Woche Wwoofing. Wwoofing ist die Abkürzung für „Willing Workers on Organic Farms“, also freiwillige Helfer für Bio-Farmen. Das Konzept gibt es in vielen Ländern der Erde, auch in Deutschland, aber in Neuseeland und Australien ist es wohl am weitesten verbreitet. Die Mitgliedschaft erwirbt man über den Kauf eines kleinen Buchs, in dem die teilnehmenden Farmen und die Arbeit kurz beschrieben werden. Das Buch kostet 40 Dollar und bedeutet die Mitgliedschaft für 2 Personen. Wir haben jedoch durch andere Wwoofer erfahren, dass da nie jemand nachfragt. In dem Buch stehen sowohl die Telefonnummern, als auch oft E-Mail-Adressen. Read more…

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