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Archive for the 'Nelson' Category

See ya, South Island!

Nach über 8 Monaten und Abschied von Caro und Tim in Nelson ging es letzte Woche (nach einer Magen-Darm-Grippe) endlich auf die Nordinsel. Da ich durch den Track-Pass, den ich auf dem Queen-Charlotte-Track brauchte, einen 10%-Rabatt-Coupon hatte, entschieden wir uns dafür, für die Überfahrt von Picton nach Wellington den etwas teureren Interislander der Bluebridge Ferry vorzuziehen. Der Interislander war zwar nach Rabattabzug immer noch einen Dollar teurer, aber das haben wir uns gegönnt 😉

Insgesamt hat uns die Überfahrt mit Auto und zwei Personen 205 NZ$ gekostet. Dafür bekommt man aber noch eine schöne Fahrt durch die Marlborough Sounds und eine gute Chance auf Delphine (hat bei uns leider nicht geklappt) und Albatrosse.

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Webalbum aktualisiert

Da wir hier auf dem Blog aus Speicherplatz-Gründen nicht alle unsere Fotos hochladen können, hatten ja schon einmal in einem Beitrag auf unser Picasa-Webalbum verwiesen, in welchem quasi unsere kompletten Fotos zu finden sind. Dieses Album haben wir jetzt endlich nach langer Zeit mal wieder aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht.

Für alle, die es nichtmehr wissen, sich aber trotzdem unsere Bilder ansehen möchten: http://picasaweb.google.com/cz.czery/

Hier unten gibt es schonmal einen kleinen Vorgeschmack mit Bildern aus Nelson mit Flo, Caro und Tim.

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Anti-Wanderung

Wie bereits angekündigt, bin ich nicht mit den Jungs wandern gegangen. Natürlich nur, weil einer von uns ja noch Rezeption im Hostel machen musste.

Das heißt aber nicht, dass ich die Zeit nicht nutzte. Am Freitag habe ich erst mal Caro abgeholt, damit sie für die nächsten Tage zu mir ziehen kann. Wir hatten 3 1/2 total witzige Tage zusammen und haben jede Menge unternommen. Angefangen hat es mit einem kleinen Shoppingtrip in einen Secondhandladen. Caro war ja erst ganz ernsthaft auf der Suche nach einer schwarzen Hose fürs Bedienen, aber bei den witzigen Klamotten, die es dort gab, kam uns die Idee, einen kleinen Wettbewerb abzuhalten. Jeder suchte sich ein Disco-Outfit, ein Abendkleid und eine „Freestile“-Kombination aus. Natürlich haben wir Fotos gemacht und alle Leser unseres Blogs können nun auf der rechten Seite (–>) abstimmen, was ihnen am besten gefällt. Caro und ich sind schon sehr gespannt, für was ihr euch entscheidet. Read more…

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Kurz vor dem großen Aufbruch

Wo sind die letzten zwei Wochen hin? Unsere Zeit in unserem gemütlichen Flat ist schon wieder fast rum. Jere hat heute morgen um kurz vor acht bereits Abschied genommen und ist dann mit Bob (Flo) und Tim (Caros Freund) zum Queen Charlotte Sound aufgebrochen, benannt nach Sophie Charlotte, Herzogin zu Mecklenburg-Strelitz, Oma von Königin Victoria, wo die drei die nächsten vier Tage wandern werden. Sie haben sogar ein Zelt und die gesamten Lebensmittel für die vier Tage dabei! Ursprünglich hatten sie sich den Heaphy-Track vorgenommen (ein schwerer und sehr langer Track, 82 km), aber das Wetter sollte dort für dieses Wochenende sehr schlecht sein Read more…

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Mittelpunkt Neuseelands

Uns ist aufgefallen, das wir gar keinen Beitrag über unsere kurze Wanderung zum „Mittelpunkt Neuseelands“ geschrieben hatten (damals noch mit Thomas), was verwerflich ist, denn nahezu jeder Backpacker, der Nelson besucht, macht diesen kleinen Spaziergang hinauf durch einen Wald mit vielen Nativ-Bäumen, um dann festzustellen, dass es gar nicht der Mittelpunkt Neuseelands ist: Es ist „simply the convenient starting point for the original trigonometrical surveys of the South Island“, denn das wirkliche Zentrum Neuseelands liegt 35 Kilometer südwestlich von Nelson in einem Wald (Quelle: Wikipedia).
Trotzdem ist der Besuch des „Centre of NZ“ an einem schönen Tag die Wanderung wert. Allein die Häuser in der Nähe des Startpunktes sind wunderschön, dann liegt auch noch ein großes öffentliches Spielfeld mit uralten (und dadurch riesig großen) Native-Bäumen direkt am Fuße des Berges, auf den man hinauf muss. Und wenn man endlich das „moderne“ Symbol mit der aufklärenden Platte an der Spitze des Berges erreicht, hat man einen tollen Blick über Nelson, wie es sich über die vielen runden Wohnberge erstreckt, den Hafen, die Bucht, den Strand bis hinüber zum Abel Tasman Nationalpark, bei besonders klarer Sicht mit schneebedeckten Bergen zum Anfassen nahe.

Und hier sind noch ein paar Bilder, weil der Ausblick wirklich schön ist!


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„Are you Brian?“

fragte Caro den kleinen wilden Mann mit den leuchtend grauen Augen, der uns von seiner Farm entgegen geritten kam. Zuvor trafen Katja (Pizzabäckerin in der Pizza Bar und gelernte Conditorin), Chrissy (Kristina, meine Nachfolger-Kellnerin) und ich uns am McDonalds in Nelson und fuhren zusammen zu Caros Haus in Stoke, bei Richmond. Mit Hilfe einer freundlichen Joggerin und etwas Verspätung fanden wir es schließlich (nicht, dass Katja und ich nicht schon vorher einmal da waren..) und sammelten Caro ein. Gut, dass Neuseeland so wenig Straßen hat, denn nur so ist es zu erklären, dass wir vier gleich-orientierungslosen Mädels ohne uns zu verfahren (gut, EINMAL kurz) in Marahau ankamen, durch Toilettenpause etwas zu spät, aber völlig bereit für unser großes Abendteuer. Read more…

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Weißwurstfrühstück

wir habens probiert:
Weißwurst vom deutschen Metzger,
selbstgebackenes Brot (Brezeln gibts grad nicht)
Senf, der ein bisschen süß schmeckt

Ergebnis: unbefriedigend

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Von 2 ½ zu ½ Arbeitsstellen

Am Samstag war mein letzter Arbeitstag in der Pizza Bar. Wie bei Jeres Abschied von der Fischfabrik wird man wohl immer etwas sentimental am Ende und so werde ich den Job sicher eine Weile vermissen. Verabschiedet wurde ich mit Schokopizza, kleiner Rumkugelmaus und einem Gutschein über 50 Dollar für Essen in der Pizza Bar. Also werden Jere und ich da sicher mindestens noch einmal lecker Essen gehen. Kellnern hier in Neuseeland hat mir viel Spass gemacht. Die Kiwis ab dem Alter von 30 sind sehr nett und immer für interessante Gespräche zu begeistern. Schnell merkt man, wenn sich ein Amerikaner hierher verirrt hat, denn dann bleibt das Trinkgeld auf dem Tisch liegen (und es gibt wenigstens mal Trinkgeld), es wird relativ wenig bestellt und es kommen Fragen wie: „Sind die Getränke refill?“. Read more…

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Nochmal Haka

Haben eben auf Facebook ein neues Video vom Haka-Weltrekordversuch entdeckt, welches auch Bilder aus dem Heli enthält.

Viel Spaß 🙂

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Fischfabrik is over!!!

Am letzten Freitag endete nach über drei Monaten die Hoki-Season. Das hieß für mich: ein letztes Mal um 4.50 Uhr den Wecker abstellen, ein letztes Mal den Weg zum Nelson Harbour fahren, ein letztes Mal die weiße Sealord-„Uniform“, Bart- und Haarschutz anziehen, Ohrenschützer aufsetzen, ein letztes Mal 7000 Fische aufschneiden und den Rogen herausziehen. Dann endlich der letzte Fisch, Messer säubern und desinfizieren, mich umziehen und in die Cafeteria zum abschließenden Buffet-Mittagessen mit der kompletten Fabrik, zu dem jeder Mitarbeiter ein Gericht mitbrachte, welches zusammen mit allen anderen einen sich biegend vollen Tisch mit Leckereien bildete.

Es gab z.B. indisches, burmesisches, malaisches und taiwanesisches Curry, Pizzabrötchen, Shrimps, natürlich Fisch, diverse Brötchen und Gebäckstücke, Kuchen, Brownies (u.a. von mir), gefüllte Fleischröllchen, Gemüse in allen Variationen, Suppe, Sushi, süße Cremes, Salate und und und… Und die Stimmung war natürlich super, da jeder glücklich war, die Hoki-Season überstanden zu haben. Selbst für die permanent angestellten Mitarbeiter der Fabrik ist die Season nämlich eine arbeitsreiche und anstrengende Zeit. Und jeder ist froh, wenn er wieder wieder an seinen gewohnten Arbeitsplatz an der Squid-Line (Tintenfisch), der Shellfish-Fabrik (Schalentiere) oder dem Coldstore (Kühlhaus) zurückkehren kann. Am meisten freuten sich aber natürlich die Season-Arbeiter und Backpacker (wie ich), die nun ans Heim- oder Weiterreisen denken können. Read more…

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