Neuseeland Blog

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Auto-Einbruch und Hostel-Umzug

Heute mussten wir aus unserem schönen Bug-Hostel ausziehen, da für eine Woche eine Sportgruppe das komplette Hostel gemietet hat. Wir haben uns also ein anderes schönes Hostel rausgesucht, unsere Sachen gepackt und sind umgezogen. Nach der Woche geht’s dann wieder zurück.

Beim Einladen unseres Vans haben wir dann festgestellt, dass sich unsere Beifahrertüre nichtmehr aufschließen lässt und dass das Türschloss etwas deplatziert aussieht. Genauere Untersuchungen zeigten dann Kratzspuren am Schloss, was eindeutig auf einen Einbruch(-versuch) hinweist. Das einzige, was fehlt, ist meine schöne Quechua-Softshell-Jacke. Alles andere (teures Multi-Tool, Sonnenbrillen, Autoradio, Kamerastativ…) ist noch da. Vielleicht wurden die Täter von einem passierenden Auto o.ä. überrascht und mussten überstürzt abhauen. Was allerdings merkwürdig ist, ist die Tatsache, dass die Autotüre abgeschlossen war, d.h. die Täter haben die Türe nach dem Einbruch wieder verriegelt… was das wohl für einen Sinn macht?

Blöde Sache. Ich bin aber sehr froh, dass die Jacke nicht sooooo teuer war (leider sind solche Jacken aber hier in Neuseland recht teuer). Bei Caro, Claudi’s Pizza Bar-Kollegin war das anders. Bei der wurde nämlich ein paar Tage vorher ins Auto eingebrochen und eine teure Jacke inkl. iPod entwendet.

Was aber immer ärgerlich ist, ist der Schaden am Auto, da das Türschloss bei sowas wohl meistens auf der Strecke bleibt. Deshalb hier ein kleiner Tipp von der örtlichen Polizei: alle Wertsachen aus dem Auto nehmen und das Handschuhfach öffnen, wenn man das Auto abends abstellt. So können potenzielle Einbrecher sehen, dass sich ein Einbruch nicht lohnt.

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Bekanntschaften, Freundschaften und Abschiede

Als Backpacker lernt man für gewöhnlich sehr viele andere Reisende kennen. Die Gespräche, die man mit diesen Menschen hat beschränken sich aber oft nur auf ein paar Standard-Fragen wie „Woher kommst du?“, „Wie lange bist du schon / bleibst du in Neuseeland?“ oder „Was findest du besser: Nord- oder Südinsel?“. Ich denke das liegt einfach daran, dass es genau das ist, was einen mit den anderen Reisenden hier am meisten verbindet. Außerdem ist so schnell ein Gespräch aufgebaut und ein Gesprächsthema gefunden. Meistens trennt man sich dann aber am nächsten Tag wieder, um in unterschiedliche Richtungen weiterzureisen, was den Abschied von Menschen zur Routine macht. Read more…

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Berge, Seals und Beach

Hier gibts das zweite Video zum vorhergehenden Textbeitrag mit Bildern von der Southern Scenic Route, aus den Catlins und aus Owaka.

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Seeblick, Wilder Westen und feine Burger

Zum letzten Neuseeland-Textbeitrag gibts hier noch das Video. Mit Bildern von Wanaka, Arrowtown, Queenstown und unseren Reisebekanntschaften Laila, Svenja und Svea aus Norddeutschland (Heiligenhafen / Bremen / Bremen).

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Blauer Gletscher, bunte Nudeln und faule „Backpacker“

Hm, also zurzeit kommen wir, obwohl wir es relativ locker angehen lassen, kaum dazu, unseren Blog zu pflegen. Aber die Erlebnisse häufen sich und bevor wir alles vergessen, hier die Fortsetzung aus Okarito:

Nach einem sehr geselligen Abend im kleinen Okaritohostel vor dem Kamin und mit unseren neuen Bekanntschaften, begann der nächste Morgen wieder mit Einpacken und Auschecken, was langsam zur Routine wird. Wir gaben den Schweizern noch ein Stück von unserem neuen selbstgebackenen Brot mit und machten uns auf den Weg zum Franz Joseph Gletscher. Holger und Birgit waren bereits früh aufgebrochen, um eine Helihikingtour auf den Gletscher zu wagen: Man fliegt mit einem Hubschrauber weit hinauf auf die schönen noch nicht verdreckten Stellen des Gletschers und wandert mit einer Führung 2 Stunden über das unberührte Eis, besucht Eishöhlen und lässt sich anschließend wieder vom Hubschrauber abholen (ca. 360 Dollar). Read more…

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