Neuseeland Blog

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Coole Surfer und heiße Strände

Raglan ist einer der vielen Surferorte auf der Nordinsel Neuseelands, liegt aber ausnahmsweise an der rauheren Westküste. Gleich als wir ankamen, ereilte uns dieses Gefühl: Alles ist locker, leicht und cool. Die Leute sehen aus, als würden sie grad vom Surfkatalogshooting kommen, ausgebleichte blonde Haare, gleichmäßig sonnengebräunte Haut, Modelfigur und gewinnendes Lächeln. Das wollten wir dann auch gleich genauer wissen und fuhren hinunter zum Strand. Und tatsächlich waren über 30 Surfer auf dem kurzen Abschnitt im Wasser, der Rettungsschwimmerturm voll besetzt, ein Rettungsschwimmer am Wasser mit wachsamen Augen aufs Meer gerichtet und roter Schwimmboje in der Hand. Wie in Baywatch. Das ganze sah so verlockend aus, dass wir uns für den nächsten Tag vornahmen, ein Bodyboard (oberkörpergroßes Styroporbrett) auszuleihen und auch einmal ein bisschen im Wasser rumzupaddeln. Wir übernachteten auf einem großen Campingplatz, der tatsächlich mal viele Camper beherbergte. Leider prasselte als wir aufwachten der Regen auf unser Autodach, so dass unsere Boarderfahrung bis zum nächsten Traumstrand warten muss, also sicher nicht sehr lange. Read more…

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Kultobjekt zu verkaufen: Unser Kiwi-Van

Voller Schrecken haben wir kürzlich festgestellt, dass wir garnicht mehr so viel Zeit in Neuseeland zur Verfügung haben, wie wir gerne hätten. Am 12. Dezember treten wir unsere einwöchige Wwoofing-Stelle in Auckland an und fliegen am 20. Dezember bereits nach Sydney. In dieser Woche müssen wir uns dann leider auch von unserem heißgeliebten und treuen Van verabschieden. Am liebsten würden wir ihn mit nach Deutschland nehmen, was aber leider viiiiiiel zu kostspielig ist Kultobjekt zu verkaufen: Unser Kiwi Van
Deshalb schreiben wir unseren berühmten und kultigen Kiwi-Van hiermit schweren Herzens zum Verkauf aus.

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kakapipipupu – die große Höhlensuche

Wir verbrachten so schöne Tage mit Caro und Tim in Nelson, dass es uns schwer viel, erneut loszureisen. Die beiden ließen uns vor ihrem Haus im Van schlafen, so dass wir die Campingplatzgebühren sparen konnten. Stattdessen machten wir lieber wieder ausgedehnte Mahlzeiten und ein großes BBQ zusammen mit Katja auf der Insel Rabbit Island. Das Fleisch hierfür bekamen wir zu einem unschlagbaren Preis von René, dem Chef des Waimea Restaurants, in dem wir schon so lecker essen waren! Außerdem hatten Caro und Tim wieder zu unseren Ehren ein Tiramisu vorbereitet.
Am Montag ging es dann weiter in die Golden Bay. Read more…

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Endlich geht’s wieder los!

Nach einem arbeitsreichen Winter in Nelson und eineinhalb Wochen Wwoofing in Christchurch hieß es bei uns kürzlich endlich wieder: Weiter geht’s! Zwar waren unsere Erfahrungen fast durchweg positiv, trotzdem freut man sich dann aber natürlich auch wieder auf das Reisen. Und so packten wir unsere Sachen bei Maree und John und stürzten uns in unseren Van.

Nach kurzem Zwischenstopp in Christchurch mit Vorratseinkäufen fuhren wir die Ostküste (langweilige Landschaft) bis nach Geraldine hinunter, von wo aus wir im April unsere Mount Cook-Tagestour gestartet haben. Da wir etwas Geld sparen wollten, verbrachten wir die Nacht in unserem Van auf einem Campingplatz ca. 60 km von Geraldine. Am nächsten „Morgen“ ging es dann weiter Richtung Lake Tekapo. Eigentlich wollten wir noch einen Abstecher zum Mount Cook unternehmen, jedoch war das Wetter dermaßen ungemütlich, dass wir am Tagesende dann schon in Wanaka waren, wo wir seit 3 Tagen verweilen.

Heute also ohne längeren Textbeitrag – reine Video-Power:


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Robben vor der Tür und Suppe am Strand

Von unserer ersten Camping-Erfahrung hier in Neuseeland hat Claudi ja bereits im letzten Beitrag ausführlich berichtet. Heute gibt’s auch endlich das Video dazu.

Am nächten Tag haben wir uns dann auf den Weg zu unserer nächsten Wwoofing-Stelle gemacht. Auf dem Weg dorthin haben wir neben einem kurzen Kaffee-Stop auch noch eine Mittagspause an einem ziemlich gewöhnlichen Strand (also keine Touri-Attraktion oder so) irgendwo ca. 40 km vor Christchurch eingelegt. Es gab leckere Instant-Noodles… das wird’s in Zukunft wohl öfter geben.

Als wir uns auf die Weiterfahr machen wollten, kamen uns zwei Jungs entgegen, die uns gleich auf deutsch anquatschten. Sie hatten auf dem Parkplatz unseren Van erkannt, den sie von einem kurzen Blogbesuch her kannten. Lustig, wo man überall Leute trifft, die unseren Blog lesen oder kennen 🙂
Gruß an die beiden, die ebenfalls einen Blog schreiben: http://www.lazysheeps.com/

Hier also nun das Video:

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pssst… da will uns einer erschießen

Und los ging die Reise nach vier Wintermonaten aus Nelson heraus. Nach einem Luftcheck der Reifen und frisch aufgetankt, verabschiedete ich mich von Caro, die ich sehr sehr vermissen werde. Ihrer Beschreibung folgend kam ich gut von Stoke nach Nelson und auf den Highway, der Richtung Picton führt. Gleich nach dem letzten Kreisverkehr in Nelson standen am Rand zwei Backpacker-Jungs. Zuerst sah ich nur einen und war eh zu schnell unterwegs, um anzuhalten. Nach kurzem überlegen wendete ich und parkte auf einem Parkplatz in der Nähe der beiden. Ich hatte ja schon das starke Gefühl, dass sie deutsch waren und es bestätigte sich. Die Fahrt mit den Beiden ging schnell vorbei, weil wir uns gut unterhielten und die kurvigen Straßen mit den steilen Abhängen machten mir weniger aus, als wenn ich mich nur darauf konzentriert hätte. Ich fahre nämlich viel besser, wenn ich abgelenkt bin. Read more…

posted by cloudy in Allgemein,Kaikoura,Picton,Work & Travel and have Comments (3)